Beim AL-KO Branchengespräch rund um die Themen Verkehr und Sicherheit haben CSU-Europaabgeordneter Markus Ferber, Hans-Karl Sternberg, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes Deutschland (CIVD), AL-KO Vorstand Harald Kober sowie AL-KO Konzernmarketing-Leiter Wolfgang Hergeth über aktuelle Fachfragen im In- und Ausland diskutiert. Auf der Agenda standen unter anderem die Mautregelung für privat genutzte Fahrzeuge, die EU-Feinstaubrichtlinie und die Auswirkungen auf Reisemobile, ESP für Anhänger und Caravans, das elektro-mechanische Antischleuder-System ATC (AL-KO Trailer Control) für Caravans und die automatische Bremsennachstellung bei Anhängerbremsen – eine Neuentwicklung aus dem Hause AL-KO. Für weiteren Gesprächsstoff sorgten darüber hinaus die allgemeine Wirtschaftslage, insbesondere in der Automobilindustrie, sowie die Elektromobilität und deren Bedeutung für die Zukunft.
Seit Jahrzehnten leistet die AL-KO KOBER GROUP mit ihren innovativen Produkten für Reisemobile und Caravans einen aktiven Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr – und das inzwischen weltweit. Diese lange Tradition ist dem global agierenden Technologiekonzern aus Bayerisch-Schwaben zugleich Aufgabe und Verpflichtung. Eine Unternehmensphilosophie, die auch Markus Ferber überzeugt: „ Was ich hier gehört habe, hat mich sehr beeindruckt“, betonte er – und fügte gleichzeitig an: „Ich nehme viel Arbeit mit nach Brüssel.“
Vertreter aus Wirtschaft und Politik diskutieren in Kötz über nationale und internationale Verkehrsthemen
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